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Weibliche Heil(k)reise

Liebe Frauen, "schon immer" beschäftige ich mich mit den verschiedensten … [weiterlesen]

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Ignoranz vs. Verdrängung

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Liebe – Teil 2

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Liebe

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Eigenverantwortung und Angst

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Alle, alle dreh´n sie durch…

Alle, alle dreh´n sie durch... Ich … [weiterlesen]

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Ignoranz vs. Verdrängung

Der Unterschied zwischen Ignorieren und Verdrängen besteht darin, dass ich … [weiterlesen]

Geschenk zum Neumond

...denn sie wissen nicht, was sie tun. Das ist mir gestern klar geworden. … [weiterlesen]

Erkenntnisspiralen

… vielleicht will auch das Thema „Liebe“ hier als Trilogie stehen. 🙂 Während die ersten beiden Texte im Mai an die Oberfläche wollten, ist jetzt – Ende November – eigentlich die Zeit für Rückzug, Innenschau. Man kann es drehen, wie man will – die Dinge wollen betrachtet werden.

„Liebe“ zieht eine weitere Spiralrunde in meinem Leben. Gleiche Szene, erweiterter Blickwinkel. Und alles erscheint völlig anders. Während ich letztens noch schrieb, dass 3 dazu gehören, könnten es aus heutiger Perspektive auch 5 oder 9 sein…

Ehrlich gesagt, das Thema ruhte in der Zwischenzeit. Es spielte keine markante Rolle. Aber jetzt taucht es wieder auf. Das uraltbekannte Gefühl, diesmal mit Personenbezug. Puh! Das macht es nicht leichter. Und ich bin noch nicht durch damit.

Was inzwischen stattgefunden hat, war: Ein Wachstumsschritt. Eine Art Decodierung zu einem lange mit mir getragenen Symbol. Eine Szenerie von einer persischen Prinzessin, die auf goldbestickten Kissen ruht und nicht viel zu tun hat, aber ganz unbeschwert und zufrieden mit ihrem Dasein scheint. Eingeschlossen in einen Raum, ein Palastzimmer, vor dessen Tür eine Wache – männlich, stark, in Rüstung – steht. Er macht seinen Job gut. Niemand kommt hinein, sie darf nicht heraus – zu ihrem Schutz selbstverständlich… Soweit das Bild.

Nun entschlüsselte sich mir diese Szene, die seit bestimmt 20 Jahren immer mal wieder Thema wurde. Sporadisch. Nie zur Zufriedenheit gelöst. Hier und da ein Lösungsversuch. Aufgegeben. Spiralen eben.

Ich verrate euch, was mein Unbewusstes mir zugespielt hat: Er ist das Ego (die Handlungsebene, der analytische Verstand, Yang, … ), das die verletzliche Seele (die Essenz, die Liebe, Yin, …) bewacht.

Wie oft hab ich mir angehört, ich sei gefühllos und „kalt“ und hart. In den vergangenen Wochen erkannte ich die Wache an ihrer wirklich widerborstigen Teenager-Stimme in mir. Radikal und anti in der Wortwahl und vor allem zutiefst erschöpft und missverstanden. Mehrmals kam ich an den Punkt, dass ich ihr/ihm gestattete, den Wachposten zu verlassen, sich hinzulegen, auszuruhen. Die Teenagerin tat mir so leid. Sie war so hilf-los auf ihrem Posten und wollte doch nur Gutes für diese Prinzessin. Sie verdient Lob und Anerkennung! Hat jahr(zehnt)elang alles aus dem „Allerheiligsten“ fern gehalten, was hätte bedrohlich werden können. (Erkennst Du die Parallele zur Angst? Der große, liebevolle Bruder, der nur Dein Bestes will, aber selten merkt, dass es DAS nicht ist. 😉 ) Mit ihm, dem Wächter, war ich in Kontakt. Ich verstand klare Befehle, die er befolgte, erkannte seine Mission, war (und bin) ihm auch dankbar.

Mir erschloss sich aber noch immer nicht, wofür in meinem Fall konkret die Prinzessin stand. Doch die Synchronizitäten führten mich. Es war wie eine Offenbarung: Die Prinzessin ist mein wahres Selbst. Sie ist der Kern von Yvonne, das Licht, als das jeder Mensch geboren wird, die Anbindung an das Göttliche – nicht als Strick hin zu, sondern als Teil dessen – noch völlig rein und un-er-zogen. Sie, die „Prinzessin“, weiß (im Gegensatz zu „mir“), wer Yvonne wirklich ist. Was sie liebt, wofür ihr Herz schlägt, wo ihr Weg lang geht… Was für ein Ausmaß an Erkenntnis!!! Welch imenses Tor zu den Antworten auf „all meine Fragen“…

Und gleich darauf die Frage: Wie komme ich an sie heran? Das Wissen ist das Eine. Es praktisch nutzen, einsetzen können, ist mitunter weit weg davon. Die Antwort kam innerhalb von Stunden. Der Schlüssel ist Selbstliebe! Manche nennen es „sich um das innere Kind kümmern“. Es ist einfach. Lausche Deinen Bedürfnissen und gib ihnen nach. Tu, was schön ist, was sich gut anfühlt, was Dich glücklich macht… Streich jegliche Wertung, jegliches Konzept. Nimm den Wunsch als eine tagesaktuelle Bitte, die Du (wahrscheinlich) auch einer lieben Bekannten gerne erfüllen würdest. (Für andere ist es ja oft leichter, als für sich selbst… )

Ist es nicht krass? Da ist die Lösung so einfach und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder man schafft den Switch in die Anwendung nicht. Wie oft bleibt es leblose Theorie. Bedarf weiterer Spiraldrehung(en)…

Nun will die neue Offenbarung integriert, gefestigt, erprobt werden.