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Nächste HSP-Treffen

Liebe Hochsensible und Interessierte, die letzten Treffen in diesem Jahr finden am Donnerstag, dem 23.11., am Montag, dem 11.12. und am Donnerstag, … [weiterlesen]

Stress-Sucht für HSP?

Neulich bin ich durch einen Newsletter auf ein interessantes Thema aufmerksam geworden. Stress-Sucht verursacht durch dauerhafte Cortisol-Ausschüttung. … [weiterlesen]

Neues Buch über hochsensible Männer im Herbst

Am 7. September erscheint ein neues Buch über hochsensible Männer. Der Autor Tom Falkenstein rief mich vor 2 Jahren an, um sich mit mir über Hochsensibilität … [weiterlesen]

1. Kongress für Hochsensibilität in Deutschland

Es haben sich wohl Leute gefunden, die sich dankenswerter Weise engagiert haben, den 1. Kongress für Hochsensibilität zu organisieren! Sehr gut! … [weiterlesen]

Neues Buch über hochsensible Männer im Herbst

Am 7. September erscheint ein neues Buch über hochsensible Männer. Der Autor Tom Falkenstein rief mich vor 2 Jahren an, um sich mit mir über Hochsensibilität zu unterhalten. Nun ist das Buch fertig und auch schon bestellbar. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis der langen Arbeit! 🙂

Der Titel lautet: Hochsensible Männer: Mit Feingefühl zur eigenen Stärke
Hier findet ihr die offizielle Vorschau des Verlages.

Ich selbst kannte bisher lediglich das Buch von Ted Zeff „The strong, sensitive boy“, das sich explizit auf das männliche Geschlecht bezieht. Allgemein gibt es bisher zu diesem Thema eher wenig Stoff (kaum mehr als 3-4 Bücher). Zu den Treffen in Dresden kommt inzwischen mal mindestens 1/3 Männer (manchmal seid ihr auch in der Überzahl!!! ;)) und man merkt, dass es so richtig befriedigend nicht ist. Klar kommt man immer wieder darauf zu sprechen, dass es diesen Erziehungsunterschied zwischen den verständnisvoll-angepassten-lieben Mädchen und den gefälligst-stark-zu-seienden Jungs gibt, der schon in einem der ersten Bücher von Elaine N. Aron so ähnlich formuliert wurde. Allerdings hat diese auch mal in einem Newsletter (ich glaube zur Bewerbung des Zeff-Buches) sinngemäß geäußert, dass sie für sich es anmaßend fände, ein Buch über das Erleben von Männern zu schreiben, einfach weil sie eine Frau ist. Aus dem gleichen Grund – fehlende Betroffenheit – habe ich bisher auch das Buch von Oliver Domröse leider nicht gelesen und hochsensible Söhne hab ich auch nicht…

Vielleicht möchte mal ein Herr den Vergleich anstellen. Ich würde dann beide Bücher für die Gruppe bestellen… Meldet euch bei Rezensionsinteresse gern.

Allerdings fragte ich mich damals als ich mit Tom telefoniert hab, ob es nicht irgendwo auch noch einen Unterschied gibt zwischen der BRD- und der DDR-Erziehung bei Mädchen. Im Osten wurde schließlich lange kein so großer Unterschied zwischen den Anforderungen an die Geschlechter gemacht. Euer Feedback dazu würde mich interessieren.