Termine

Nächste HSP-Treffen

Die nächsten Treffen sind vorerst leider nicht absehbar, da die Ausgangssperre … [weiterlesen]

Zugang zur KISS geändert!!!

Der Zugang zum Innenhof der KISS von der Ehrlichstraße aus bleibt aus Gründen … [weiterlesen]

alltägliche Gedanken

Eigenverantwortung und Angst

Eigenverantwortung und Angst Wow, … [weiterlesen]

Alle, alle dreh´n sie durch…

Alle, alle dreh´n sie durch... Ich … [weiterlesen]

Beobachtungen im Wandel

Was spüre ich dieser Tage? … [weiterlesen]

Mein Garten – Teil 2

So, die Beete - immerhin zwei … [weiterlesen]

Mein Garten… – Teil 1

Ich fange an zu gärtnern... Vor … [weiterlesen]

Hochsensibel

Beobachtungen im Wandel

Was spüre ich dieser Tage? Oppositionen an allen Ecken und enden. Die einen … [weiterlesen]

HS als bloße Angstverdrängung?

Es traf mich wie ein Schlag und ich musste erstmal schlucken. Diese Aussage … [weiterlesen]

Nächste HSP-Treffen

Die nächsten Treffen sind vorerst leider nicht absehbar, da die Ausgangssperre … [weiterlesen]

Eigenverantwortung und Angst

Eigenverantwortung und Angst Wow, das war krass heute! Reptilienhirn in Reinform. Reptilien-was??? … [weiterlesen]

Alle, alle dreh´n sie durch…

Alle, alle dreh´n sie durch... Ich auch bald. Die Panikmache hat doch unglaublich … [weiterlesen]

Stress-Sucht für HSP?

Neulich bin ich durch einen Newsletter auf ein interessantes Thema aufmerksam geworden. Stress-Sucht verursacht durch dauerhafte Cortisol-Ausschüttung. Ich hakte bei der Autorin nach und bekam auch eine nette Antwort. Ihr Artikel zum Thema heißt „Die geheime Sucht nach Stress“.

Da kamen meine Vernetzungen im Gehirn in Wallung. Logisch ergibt sich für meine Begriffe daraus Folgendes:

HSP sind prädestiniert dafür, öfter als andere „im Cortisol zu schwimmen“. Cortisol ist das Dauerstress-Hormon, das bei Stress zeitgleich mit Adrenalin ausgeschüttet wird, aber zeitverzögert wirkt. Wenn wir heutzutage, wo eh schon jeder normale Mensch von stressigem (Arbeits-)Alltag spricht, als HSP unser Leben bewältigen, dann ist es meiner Meinung nach naheliegend, dass wir erst recht oft gestresst sind. Damit ist die Wahrscheinlichkeit, sich in dieser unbewussten Sucht zu befinden, recht groß. Die Autorin schreibt, dass jegliche Anpassungsleistung biologisch gesehen Stress auslöst, egal ob Treppen steigen oder Leistungsdruck. Auf uns wirkt unter Umständen ja schon das Rauschen des Windes im Park vor der KISS als anstrengend, wenn man nebenher noch einem Gespräch in größerer Runde lauscht…

Nun ja, ihr könnt euch gerne anhand des Artikels, der auch einen kleinen Test und mehrere Lösungsansätze bereit hält, eure eigene Meinung bilden. Ich freu mich auf Feedback per Mail oder gleich beim nächsten Treffen.

🙂