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Beobachtungen im Wandel

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Mein Garten – Teil 3

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Beobachtungen im Wandel

Was spüre ich dieser Tage? Oppositionen an allen Ecken und Enden. Die einen sind in Angst, die anderen hoffen auf Führung, die Dritten tun „Dienst nach Vorschrift“… Ich stand heut früh vor einer verschlossenen Tür und musste kurz warten, bis mir geöffnet wurde (Genau genommen – fällt mir grade auf, dass mir das heut früh zweimal passiert ist und dazu noch einmal in umgekehrter Form. Es stand jemand vor einer verschlossenen Tür, den ich einlassen konnte. Interessant…) Jedenfalls nutzte ich die Zeit, um kurz zu reflektieren, was hier grade los ist: Die Menschen zeigen sich „in der Krise“ sehr unverhohlen.

Vielleicht ist das eine Sache, die HSP „besser“ können – ich jedenfalls sehe sehr deutlich, was momentan der Antrieb für Menschen ist. Ihre Argumentation (to argue = Gründe, Standpunkte, Fakten darlegen) ist sehr eindeutig.
Wem geht es um Angst?
Wem geht es um Führungslosigkeit?
Wer meint, sich schützen zu müssen?
Wer sieht die Dinge zuversichtlich?
Wer ist bereit zu teilen?
Wer versucht Anweisungen von oben mit der eigenen Weltsicht zu vereinbaren?
Und wer zieht es vor, die eigene Weltsicht in Frage zu stellen, um sich doch den Anweisungen von oben unterzuordnen?
Und ganz vor allem: Wie ist das jeweils verpackt???

Später im Auto überrollte mich meine (oft sehr aktive) Wut. Versteht das nicht falsch. Ich mag meine Wut! Manchmal ist sie physisch ziemlich heftig. Gut.
Im Radio verkündete jedenfalls ein C-Promi, dass die Menschen zu dumm seien, um „endlich zu folgen“! Wir sollen doch gefälligst zu Hause bleiben, damit er in Ruhe seine Selbstquarantäne dank infizierter Partnerin unterbrechen und pflichtschuldig Windeln in der Drogerie kaufen kann. Er hält ja immerhin ganz regelkonform die anderthalb Meter Sicherheitsabstand in der Schlange ein… (Ja, hat der keine Freunde, die ihm Windeln vor die Quarantänetür stellen???) Dazu packte er noch „ganz beiläufig“ Limo-Werbung…
Ich hätte aus der Haut fahren können! Der strunzdämliche (wahlweise bezahlte) Moderator erklärte dann noch, wie toll das sei, dass Promis sich an ihre Fans wenden würden, weil das ja vielleicht mehr helfen würde, als wenn Politiker die Menschen belehren, die sich dann doch zu Hunderten an der Elbe treffen… 😉

Also, sagt, was ihr wollt! Ich finde es unerträglich, für wie dämlich die Leute verkauft werden. Ich meine, wenn sich jemand nicht an Hygienevorschriften hält, dann hat er seine Gründe (die ich gut finden kann oder nicht). Es ist wohl in den allerseltensten Fällen pure Unwissenheit. Nein, ich lese im Subtext: „Ihr dummen Schafe habt jetzt nicht selbst zu denken, sondern gefälligst zu funktionieren, wie man euch das beigebracht hat!“ Huch, da hab ich doch ein Muster in mir gefunden! Es nervt mich tierisch, für dumm gehalten zu werden… Altes unerkannte-HB-Leiden… Sorry!

Ich hab Kinder zu Hause und erwische mich selbst ab und an dabei, wie mein Muster „Folg doch mal, wenn man dir was sagt!“ aktiv wird. Alte Muster… Nichts für neue Kinder! Nichts für selbstbestimmte Menschen mit geringerem Alter. Wer braucht denn noch folgsame Formschnitzel? Die Menschen, die sich haben „zurechtschnitze(l)n“ lassen, rufen nach Führung! „Sagt uns, was zu tun ist, wir haben es verlernt, Verantwortung zu tragen!!!“ Die Kinder gehen einfach spielen, stürzen vom Fahrrad, weinen kurz und spielen weiter. Sie leben die Freude, ihre Begeisterung! (Auch wenn´s für mich in meinen Steinzeitmustern – „Uaaah, wir schaffen den Bus nicht!!!“, „Wir werden alle sterben!!!“ – manchmal unerträglich ist. Das ist doch MEIN Thema! ICH muss es für mich lösen. Inzwischen reicht auch schon das bloße Erkennen, damit das Muster sich löst. Wie großartig! Es bedarf keiner jahrelangen Therapie mehr!) Und: Die Kinder sind komischerweise die Menschengruppe mit den statistisch geringsten Auswirkungen… Hmmmm…

Das Leben geht – so hofft mein wissenschaftlich zurechtgeschnitzelter Verstand und so untrüglich, unumstößlich weiß mein Herz – in eine positive Zukunft. Wandel! 🙂 Schrecklich! 🙁 Komfortzone muss es sein! Ich gebe zu, sich als HSP in den Energiefeldern und Dunstkreisen aus Panik und Panikmache, aus Führungslosigkeit und Unklarheit zu bewegen, bedarf der konstanten Ausrichtung auf das Positive, um sich nicht maßlos mitschwemmen zu lassen. Es gibt so viel Positives! Die Luft duftet nach Frühling! Das Feuerwerk an Blüten im Garten wird tagtäglich voller. Die vielen online-Videos helfen mir zumindest, das Geschehende mit purer Glückseligkeit zu bestaunen. Die Zeit um zu betrachten, was WIRK-lich ist. Wirksam. Wirkend. Ich nutze meine 5, 6, 7 Sinne, um wahrzunehmen, was ist. Da ist nichts Beängstigendes für mich, solange ich mich von den Medien fernhalte. Meinen Lieben geht es gut, Konsummenschen waren wir eh noch nie, die Kinder sind an der frischen Dorfluft und betun sich körperlich und kreativ. Wenn ich an die Städter denke, tun sie mir schon leid, aber ehrlicherweise ist das nicht meine Realität. Und wäre sie es, so wüsste ich aus Erfahrung, dass ich froh wäre, nicht auf dem Dorf zu sein, weil… 😉

Wie dem auch sei, ich wünsche euch nur das Beste, viel Positives denken und Frühlingsgenuss.

Danke für´s Mitlesen bis hierher! Wer Feedback hat, schreibe mir eine Mail.

Alles Liebe
Yvonne :*

Wer offen dafür ist, sei an dieser Stelle noch auf eine Mass-Meditation in den frühen Morgenstunden (20 Minuten ab 4.45 Uhr MEZ) des 5. April hingewiesen, die helfen soll, die Erde in die bestmögliche Zeitlinie zu bringen. Visualisiere die schönste Welt, die Du Dir vorstellen kannst und gaaanz viiieeel LICHT. Zum Wohle des Ganzen! :)))