Latest News

Nächste HSP-Treffen

Die nächsten Treffen sind am 11. und 28. März sowie am 8. und 25. April,  zu den bekannten Uhrzeiten. Am 28. März bin ich wahrscheinlich nicht da, … [weiterlesen]

Mein Garten… – Teil 1

Ich fange an zu gärtnern... Vor inzwischen 4 Jahren haben wir einen Hof gekauft. Nach verlängerter Bauphase - nichts anderes hatte ich erwartet - sind … [weiterlesen]

Zeitungsbeitrag

Im Oktober 2018 gab ich der Freien Presse ein Interview. Hier ist, was draus gemacht wurde: Ich wünsche mir Ruhe … [weiterlesen]

Rezension

Hochsensible Männer – Tom Falkenstein Nachdem ich zwischenzeitlich aufgehört hatte, Rezensionen über HS-Bücher zu schreiben, weil sich die Informationen … [weiterlesen]

Mein Garten… – Teil 1

Ich fange an zu gärtnern…
Vor inzwischen 4 Jahren haben wir einen Hof gekauft. Nach verlängerter Bauphase – nichts anderes hatte ich erwartet – sind wir nun eingezogen und die kurzen Wege steigern meine Motivation, selbst zu gärtnern.

Immer wieder steht für HSP die Frage: Wie geht das denn mit der Erdung?
Die Antwort ist so leicht, wie (viel-leicht) ungewohnt: Arbeite (zum Beispiel) mit Erde! – Oder spüre Deinen Körper samt Gefühlen, denn auch er ist im Grunde nichts anderes…

Nachdem ich mir pünktlich zum März-Neumond (letzten Mittwoch) die Beine voller blaue Flecken gesammelt habe, während ich mich durchs Unterholz gezwickt, gesägt und gerupft habe – ich denke immer, wenn ich mich so an die Pflanzen „ranmache“, dürfen sie mir auch was heimzahlen – ist nun der nächste Schritt dran… Beete anlegen und säen.

Dem gehe ich jetzt nach und hab mir eine Samenbox abonniert. (https://stadt-land-blüht.de/) Die Vielfalt bzw. irgendwie „gute Sorten“ – wobei ich das gar nicht beurteilen kann – sind mir wichtig. Ich werde noch nach heimischen alten Sorten von Obstbäumen suchen, um die „Insektenhotels“, die wir gekauft haben, zu vervollständigen. Aber ich will mich nicht unter Druck setzen lassen. Was wächst, das wächst.

Sechs Tomatenpflänzchen aus Samen von Netto-Tomaten stehen schon auf dem Fensterbrett. Ein Verwandter hatte vor Jahren aus den Samen einer Tomate Pflanzen gezogen und die verschiedensten Resultate herausbekommen. Mini-Rispen-, grüne Flaschen- und „normale“ Tomaten. Ich bin gespannt! Vor allem, nachdem sich letztes Jahr eine Tomate im nahezu erdlosen Beet vor der Haustür eingefunden und hartnäckig gehalten hatte. Es war eine unerwartete und reiche Ernte. Sowas macht doch glücklich!

Wenden wir uns dem zu, was glücklich macht, dann wird die Welt schöner! 🙂

… to be continued …